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Früherkennung unlauterer Geschäftspraktiken
29,95 € *
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"Korruption ist schuld am Pfusch" - solch eine Schlagzeile mag auf den ersten Blick zutreffen, doch folgt bei tieferer Betrachtung oft die Erkenntnis, dass eine qualifizierte Aufsicht in vielen Fällen die damit umschriebenen Wirtschaftsstraftaten verhindert hätte. Denn manipulierte Ausschreibungen und Korruption haben meist gemeinsam, dass sowohl auf Täter- wie auf Opferseite die unter anderem zur Prävention unlauterer Geschäftspraktiken installierte Aufsichtsfunktion versagt hat.Hans J. Marschdorf stellt einen praktischen Leitfaden für die Aufsicht über Beschaffungsprozesse und Verkaufspraktiken bereit. Basierend auf 25 Jahren Ermittlungsarbeit als Forensic Accountant erläutert er- Ausprägungsformen von Transaktionsmustern unlauterer Geschäftspraktiken,- Warnsignale, welche auf entsprechende Ausprägungen von Korruption und Manipulation hinweisen,- Handlungskonzepte für Analysen durch qualifizierte Nachfragen.Anonymisierte Beispiele tatsächlicher Fälle geben anschauliche Einblicke. Ein systematischer Fragenkatalog unterstützt Mandatsträger bei der zielgerichteten Wahrnehmung ihrer Pflichten und Aufgaben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Französische Vergabe- und Baurecht
60,70 € *
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Der Markt für öffentliche Aufträge in Frankreich hat ein Handelsvolumen von ca. 130 Milliarden Euro erreicht. Die Tendenz ist steigend. Ein für deutsche Unternehmen mit wenig Aufwand verbundenes Vorgehen, um in Frankreich unternehmerisch tätig zu werden, ist die Beteiligung an einer französischen Ausschreibung. Der deutsche Unternehmer kann "vom Schreibtisch aus", ohne französische Geschäftskontakte zu haben, via Internet die für ihn interessanten Projekte im Liefer-, Dienstleistungs-, und Baubereich finden, beurteilen und sich auch ohne großen Aufwand für einschlägige Projekte bewerben.Das Baurecht darf im Zusammenhang mit dem Vergaberecht nicht aus den Augen verloren werden. Ein Großteil der Ausschreibungen erfolgt sowohl europaweit als auch auf nationaler Ebene im Baubereich. Das französische Baurecht weicht im Gegensatz zum französischen Vergaberecht erheblich von den deutschen Baurechtsregelungen ab. Die Freude über den Zuschlag weicht in der Regel schnell den juristischen Sorgen in der Ausführung. Baufristenpläne, die nicht eingehalten werden oder einseitige Anordnungen des allmächtigen öffentlichen französischen Bauherrn, die nur unter erhöhtem finanziellen Aufwand erfüllt werden können, sind eher die Regel als die Ausnahmen. Hinzu kommen noch die sprachliche Barriere und ein falsch verstandenes Vertrauen in die Kompetenzen öffentlicher Bauherrn. Nur wer die Grundzüge des Baurechts kennt und versteht, kann sich deshalb in Frankreich behaupten und langfristig lukrativ dort arbeiten. Das Werk beherzigt diese Erfahrungen und gibt dem Leser ein hilfreiches Instrumentarium an die Hand.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Französische Vergabe- und Baurecht
59,00 € *
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Der Markt für öffentliche Aufträge in Frankreich hat ein Handelsvolumen von ca. 130 Milliarden Euro erreicht. Die Tendenz ist steigend. Ein für deutsche Unternehmen mit wenig Aufwand verbundenes Vorgehen, um in Frankreich unternehmerisch tätig zu werden, ist die Beteiligung an einer französischen Ausschreibung. Der deutsche Unternehmer kann "vom Schreibtisch aus", ohne französische Geschäftskontakte zu haben, via Internet die für ihn interessanten Projekte im Liefer-, Dienstleistungs-, und Baubereich finden, beurteilen und sich auch ohne großen Aufwand für einschlägige Projekte bewerben.Das Baurecht darf im Zusammenhang mit dem Vergaberecht nicht aus den Augen verloren werden. Ein Großteil der Ausschreibungen erfolgt sowohl europaweit als auch auf nationaler Ebene im Baubereich. Das französische Baurecht weicht im Gegensatz zum französischen Vergaberecht erheblich von den deutschen Baurechtsregelungen ab. Die Freude über den Zuschlag weicht in der Regel schnell den juristischen Sorgen in der Ausführung. Baufristenpläne, die nicht eingehalten werden oder einseitige Anordnungen des allmächtigen öffentlichen französischen Bauherrn, die nur unter erhöhtem finanziellen Aufwand erfüllt werden können, sind eher die Regel als die Ausnahmen. Hinzu kommen noch die sprachliche Barriere und ein falsch verstandenes Vertrauen in die Kompetenzen öffentlicher Bauherrn. Nur wer die Grundzüge des Baurechts kennt und versteht, kann sich deshalb in Frankreich behaupten und langfristig lukrativ dort arbeiten. Das Werk beherzigt diese Erfahrungen und gibt dem Leser ein hilfreiches Instrumentarium an die Hand.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Hauptsache billig? Die Ausschreibungspraxis der...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die berufliche Förderung benachteiligter Jugendlicher steht im Rahmen der stets aktuellen Diskussionen um Chancengleichheit und Abbau sozialer Ungleichheit immer wieder im öffentlichen Diskurs. Gleichzeitig wird über den Umgang mit den spärlichen öffentlichen Finanzmitteln diskutiert. Die Agentur für Arbeit versucht mit ihren Bemühungen um eine qualitativ hochwertige Massnahmendurchführung bei möglichst geringem Mitteleinsatz den Spagat zwischen diesen Anforderungen zu schlagen. Im Rahmen von Ausschreibungen werden Massnahmen der Benachteiligtenförderung, unter ihnen auch die ausbildungsbegleitenden Hilfen, in kurzen Abständen wettbewerblich vergeben: der Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Angebot erhält den Zuschlag. Zweifellos wird mit diesem Verfahren in seiner Grundausrichtung beiden Aspekten entsprochen, leider wird bei den damit verbundenen Wechseln der Trägereinrichtung etwas in den Schatten gestellt: Wie kommen die TeilnehmerInnen in der Massnahme selbst mit dem Wechsel eines Trägers klar? In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, in wie weit Teilnehmer und Teilnehmerinnen von einem Trägerwechsel beeinflusst werden bzw. welche Auswirkungen er auf die Massnahme selbst hat. Im Rahmen einer qualitativen Studie wurden Beteiligte an solchen Wechselprozessen befragt, deren Eindrücke in einer qualitativen Studie analysiert wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Entwicklung eines Konzeptes zur Herstellung der...
116,00 CHF *
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Die Vergabe von Verkehrsverträgen im Schienenpersonennahverkehr erfolgt über Ausschreibungen, um den Wettbewerb zu fördern und die Qualität zu steigern. Durch eine Verschlechterung des Fahrzeugzustands und eine Zunahme ungeplanter Instandhaltungen wie im untersuchten Fall sind die für die gesamte Vertragslaufzeit kalkulierten Kosten des Angebots nicht einzuhalten und die daraus resultierenden Mehrkosten trägt das Verkehrsunternehmen. Diese Arbeit stellt ein Konzept vor, wie sich der Fahrzeugzustand dauerhaft verbessern und Schadensfreiheit erzielen lässt. Im ersten Schritt wird mit Hilfe einer auf Ansätzen der FMEA basierenden Modellrechnung, dem Schadwert, die Zustandsverschlechterung der Fahrzeugflotte nachgewiesen, welche einer Erhöhung der Instandhaltungskosten und qualitative Verschlechterung der Dienstleistung zur Folge hat. Im weiteren Verlauf werden die Ursachen für die negative Entwicklung untersucht, um anschliessend fahrzeugtechnische sowie organisatorische Verbesserungsmöglichkeiten unter Einbindung der Mitarbeiter zu entwickeln. Die prinzipiell realisierbaren Optimierungsvorschläge werden nach ihrem Kosten-Nutzen-Verhältnis bewertet. Im letzten Schritt wird dem untersuchten Unternehmen ein Ausblick, wie sich der Flottenzustand mit und ohne Implementierung der wirtschaftlichen Verbesserungsvorschläge entwickelt, und eine Handlungsempfehlung gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Französische Vergabe- und Baurecht
92,90 CHF *
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Der Markt für öffentliche Aufträge in Frankreich hat ein Handelsvolumen von ca. 130 Milliarden Euro erreicht. Die Tendenz ist steigend. Ein für deutsche Unternehmen mit wenig Aufwand verbundenes Vorgehen, um in Frankreich unternehmerisch tätig zu werden, ist die Beteiligung an einer französischen Ausschreibung. Der deutsche Unternehmer kann »vom Schreibtisch aus«, ohne französische Geschäftskontakte zu haben, via Internet die für ihn interessanten Projekte im Liefer-, Dienstleistungs-, und Baubereich finden, beurteilen und sich auch ohne grossen Aufwand für einschlägige Projekte bewerben. Das Baurecht darf im Zusammenhang mit dem Vergaberecht nicht aus den Augen verloren werden. Ein Grossteil der Ausschreibungen erfolgt sowohl europaweit als auch auf nationaler Ebene im Baubereich. Das französische Baurecht weicht im Gegensatz zum französischen Vergaberecht erheblich von den deutschen Baurechtsregelungen ab. Die Freude über den Zuschlag weicht in der Regel schnell den juristischen Sorgen in der Ausführung. Baufristenpläne, die nicht eingehalten werden oder einseitige Anordnungen des allmächtigen öffentlichen französischen Bauherrn, die nur unter erhöhtem finanziellen Aufwand erfüllt werden können, sind eher die Regel als die Ausnahmen. Hinzu kommen noch die sprachliche Barriere und ein falsch verstandenes Vertrauen in die Kompetenzen öffentlicher Bauherrn. Nur wer die Grundzüge des Baurechts kennt und versteht, kann sich deshalb in Frankreich behaupten und langfristig lukrativ dort arbeiten. Das Werk beherzigt diese Erfahrungen und gibt dem Leser ein hilfreiches Instrumentarium an die Hand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Ausschreibung als ökonomisches Instrument zur A...
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Agrarumweltprogramme werden in der gesamten Europäischen Union als flankierende Massnahmen angeboten. Dabei werden gerade die Zahlungen von Einheitsprämien bezüglich der Effizienz des Mitteleinsatzes kritisiert. Ausschreibungen stellen ein alternatives Prämiensystem zu diesen Einheitsprämien dar. Sie führen in theoretischen Simulationen zu erheblichen Effizienzsteigerungen hinsichtlich der Flächen- und Teilnehmerausdehnung der Programme. Diesen Simulationen liegen jedoch Annahmen zugrunde, deren Gültigkeit in der Praxis erst belegt werden muss. Dazu zählt insbesondere, dass es zu keinem common knowledge (Wissen über die Gebote der Anderen und/oder der Ausschlussgrenze) kommt, dass eine glaubhafte Konkurrenzsituation aufgebaut wird, und dass die Transaktionskosten gering sind. Zur Überprüfung der genannten Annahmen sowie der Untersuchung von Ausschreibung im Allgemeinen wurde ein Ausschreibungsverfahren entwickelt, das in den Jahren 2003 bis 2005 in den Modellkreisen Wesel und Minden-Lübbecke einmal jährlich angeboten wurde. Es baut auf dem bestehenden MSL-Grünlandextensivierungsprogramm in Nordrhein-Westfalen auf. Im Rahmen der Ausschreibung konnten die Landwirte eine auf die vorhandene Prämie aufstockende Zusatzprämie fordern, zu der sie ihre Flächen extensivieren würden. Parallel zu den Ausschreibungsrunden wurden Befragungen bei Landwirten sowie Experten der Landwirtschaftskammer durchgeführt. Folgende Punkte konnten herausgearbeitet werden: ?Common knowledge zeigte sich durch vereinzelte Absprachen unter den Landwirten. Darüber hinaus spekulierten einige mit einer vermuteten Ausschlussgrenze. Der entsprechende Einfluss war aber gering und scheint durch ein geeignetes Ausschreibungsdesign kontrollierbar zu sein. ?Mit Hilfe der Ausschlussgrenze wurde eine Konkurrenzsituation aufgebaut, die zu sinkenden Prämienforderungen in der zweiten und dritten Ausschreibungsrunde führte. Die Landwirte sahen die Gefahr der Ablehnung nach den ersten durchgeführten Ausschreibungsrunden und gaben entsprechend vorsichtige Gebote ab. Jedoch zeigte sich bei einigen abgelehnten Betrieben, dass die Zusatzprämie ein reiner Mitnahmeeffekt gewesen wäre, da sie die Extensivierung zur bestehenden Prämie durchführen. ?Die Transaktionskosten der Landwirte waren sehr gering, da sie keine umfangreichen Prämienberechnungen durchgeführt hatten. Bei Landwirten, die eine genauere Prämienberechnung durchführen würden, wäre mit erheblich höheren Transaktionskosten zu rechnen. Vor dem Hintergrund einer Ablehnung könnten diese Kosten dazu führen, dass Landwirte kein Angebot abgeben. ?Die Verwaltungskosten durch das Ausschreibungsverfahren waren gering. Auch wenn dies im Modellprojekt an den geringen Teilnehmerzahlen lag, so kann durch eine Standardisierung des Antragsablaufs auch bei grösseren Teilnehmerzahlen der Verwaltungsaufwand in einem akzeptablen Rahmen gehalten werden. Bei der Evaluierung der Landwirte, die nicht teilgenommen haben, stellten sich die Betriebsausrichtung und die persönliche Einstellung als Gründe gegen eine Extensivierung heraus. Insbesondere die langfristige Umstellung des Betriebes durch eine Extensivierung kann nicht durch realistische Prämienforderungen ausgeglichen werden. Daher erscheinen Ausschreibungen für entsprechende Extensivierungsprogramme ungeeignet, um intensivere Betriebe zu einer Teilnahme zu bewegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Zuverlässigkeit im Vergaberecht
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Unzuverlässigen Wirtschaftsteilnehmern droht bei der Vergabe öffentlicher Aufträge der Verfahrensausschluss. Zudem können sie in behördliche Vergaberegister aufgenommen werden, was ihre Teilnahme an zukünftigen Ausschreibungen gefährden oder sogar verhindern kann. In dieser Arbeit wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen solche Mechanismen rechtmässig sind. Unternehmen können durch eine sogenannte Selbstreinigung ihre Zuverlässigkeit wiederherstellen. Aus dem deutschen Verfassungsrecht und dem Primärrecht der Europäischen Union lässt sich eine Pflicht für die Vergabestellen herleiten, diese Massnahmen bei ihren Auswahlentscheidungen zu berücksichtigen. Für eine Selbstreinigung ist erforderlich, dass das Fehlverhalten der Vergangenheit aufgeklärt wird und Schritte unternommen werden, die ähnliche Ereignisse für die Zukunft verhindern. Diese Massnahmen führen unter anderem in den Bereich der Corporate Compliance.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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Product-Lifecycle-Management bei Armaturen-Stel...
71,90 CHF *
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Da Stellantriebe für Industriearmaturen, je nach Einsatzgebiet und Betriebsbedingungen, eine Lebensdauer von 20 Jahren und mehr erzielen können, ist es besonders wichtig, neben den Anschaffungskosten, eine vollständige Erfassung aller über den gesamten Lebenszyklus auftretenden Kosten durchzuführen. Aus diesem Grund reagierte das Bundesministerium für Technologie und Wirtschaft und nahm im Jahr 2011 auf Basis der Richtlinie des Europäischen Parlaments (COM (2011) 897) einige Änderungen an der Vergabeverordnung vor, in der die Zuschlagskriterien für öffentliche Ausschreibungen festgeschrieben sind. In dem überarbeiteten Kriterienkatalog findet nun vor allem das Kriterium der Lebenszykluskosten Berücksichtigung. Dies gab unter anderem Anlass dazu, das Thema aus wissenschaftlicher Betrachtungsweise zu bearbeiten. Die in diesem Buch vorgestellten Untersuchungen liefern erste Ansätze dazu. Vor allem aber sollen sie den interessierten Leser für den Themenkomplex sensibilisieren und eine Art Framework bereitstellen, das als Basis für weitergehende Untersuchungen und Beschäftigung mit dem Thema verwendet werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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