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Die Marktintegration der Stromerzeugung aus ern...
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Die Autoren analysieren vor dem Hintergrund der Ziele der Energiewende die Defizite der momentanen Förderung erneuerbarer Energien und das Potenzial für ihre Integration in den Strommarkt. Darauf aufbauend analysieren die Autoren als Reformoptionen (a) eine Anpassung des bisherigen Modells der fixen Einspeisetarife, (b) ein Modell öffentlicher Ausschreibungen und (c) diverse quotenbasierte Reformvorschläge.Im Ergebnis zeigen die Autoren, dass ein quotenbasiertes Fördermodells nach schwedischem Vorbild die größten Vorzüge bietet. Zu diesem Modell enthält das Buch einen ausformulierten Gesetzesentwurf.Das Buch basiert auf dem gleichnamigen Gutachten der Autoren für das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Sondergutachten 77: Energie 2017: Gezielt vorge...
59,70 € *
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Das 77. Sondergutachten der Monopolkommission mit dem Titel "Energie 2017: Gezielt vorgehen, Stückwerk vermeiden" wurde im Oktober 2017 der Bundesregierung übergeben. Die Monopolkommission analysiert darin neben der Wettbewerbsentwicklung auch die Ausgestaltung der Energiewende in Deutschland.Die Monopolkommission stellt auf Grundlage eigener empirischer Untersuchungen eine unproblematische Konzentration auf dem Energiemarkt fest. Bezüglich der Ausgestaltung der Energiewende befasst sich die Monopolkommission ausführlich mit dem Ausschreibungssystem für erneuerbare Energien und der Steuerung ihres Zubaus. Um die Energiewendekosten zu begrenzen, empfiehlt sie technologieneutrale Ausschreibungen und die Einführung eines erzeugerseitigen Netzentgelts für Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien (EE-Regionalkomponente). Außerdem schlägt sie vor, bei der Konzessionsvergabe für Verteilnetze einen Abschlag auf das zu erwartende Netzentgelt als Wettbewerbsparameter zu berücksichtigen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Sondergutachten 77: Energie 2017: Gezielt vorge...
58,00 € *
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Das 77. Sondergutachten der Monopolkommission mit dem Titel "Energie 2017: Gezielt vorgehen, Stückwerk vermeiden" wurde im Oktober 2017 der Bundesregierung übergeben. Die Monopolkommission analysiert darin neben der Wettbewerbsentwicklung auch die Ausgestaltung der Energiewende in Deutschland.Die Monopolkommission stellt auf Grundlage eigener empirischer Untersuchungen eine unproblematische Konzentration auf dem Energiemarkt fest. Bezüglich der Ausgestaltung der Energiewende befasst sich die Monopolkommission ausführlich mit dem Ausschreibungssystem für erneuerbare Energien und der Steuerung ihres Zubaus. Um die Energiewendekosten zu begrenzen, empfiehlt sie technologieneutrale Ausschreibungen und die Einführung eines erzeugerseitigen Netzentgelts für Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien (EE-Regionalkomponente). Außerdem schlägt sie vor, bei der Konzessionsvergabe für Verteilnetze einen Abschlag auf das zu erwartende Netzentgelt als Wettbewerbsparameter zu berücksichtigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Vergleich von E-Mobilitäts-Modellregionen in Ös...
40,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: Ausgezeichnet, Fachhochschule Burgenland (Masterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Elektromobilität wird in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer modularen Verkehrswelt sein. Neben der technischen Erforschung und Entwicklung von Fahrzeugen und der erforderlichen Infrastruktur, wird in weltweit mehr als einhundert Modellregionen die Elektromobilität im Realeinsatz getestet.Seit 2008 initiieren in Österreich der Klima- und Energiefonds jährliche Ausschreibungen zu Modellregionen. Bisher wurden 6 Modellregionen zu unterschiedlichen Schwerpunkten der Elektromobilität ausgewählt. In Deutschland wurden im Rahmen des Konjunkturpaketes II 2009 8 Modellregionen ausgeschrieben und vergeben.Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden die Modellregionen zur Elektromobilität in Österreich und Deutschland analysiert und verglichen. Neben einer Literaturrecherche wurde in Österreich mit 13 Experten aus den Modellregionen sowie involvierter Firmen und Organisationen ein persönliches Interview geführt. Für die Projekte in Deutschland wurden 7 der 8 Projektleiter der deutschen Modellregion telefonisch befragt. Basis für die Befragung war ein Fragebogen. Die Ergebnisse der Befragung wurden verdichtet und in 11 Themenschwerpunkten beschrieben. Die untersuchten Themen reichen von der Zielsetzung, den Förderbedingungen, den systemischen Ansatz, den Einsatz von erneuerbarer Energien, sowie der gesellschaftlichen und politischen Akzeptanz bis zu den eingesetzten Fahrzeugen, der Infrastruktur und potentiellen Geschäftsmodellen. Neben jeweils einer Tabelle, mit den in Stichworten festgehaltenen Schwerpunkten der jeweiligen Region, werden einzelne bemerkenswerte Projekte und Ansätze noch detaillierter dargestellt.Der aktuelle Entwicklungsstand der Projekte ist gekennzeichnet von derzeit nur eingeschränkt verfügbaren Fahrzeugen. Somit sind derzeit auch erst wenig technische Begleitstudien verfügbar. Die Modellregionen sind geographisch breit gestreut und überlappen sich vielfach in den Zielsetzungen und der Umsetzung.Während das Thema seitens der Bevölkerung sehr positiv angenommen wird, fehlen in beiden Ländern noch die fiskalischen bzw. rechtlichen Rahmenbedingungen um einen Durchbruch zu unterstützen.Vom systemischen Ansatz her, wird die Elektromobilität zumeist als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr gesehen. Erste Geschäftsmodelle sind bei Car Sharing sowie im Flottenbetrieb von Nahversorgern und Logistikunternehmen zu erwarten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2020
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Vergleich von E-Mobilitäts-Modellregionen in Ös...
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: Ausgezeichnet, Fachhochschule Burgenland (Masterstudiengang Nachhaltige Energiesysteme), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Elektromobilität wird in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer modularen Verkehrswelt sein. Neben der technischen Erforschung und Entwicklung von Fahrzeugen und der erforderlichen Infrastruktur, wird in weltweit mehr als einhundert Modellregionen die Elektromobilität im Realeinsatz getestet.Seit 2008 initiieren in Österreich der Klima- und Energiefonds jährliche Ausschreibungen zu Modellregionen. Bisher wurden 6 Modellregionen zu unterschiedlichen Schwerpunkten der Elektromobilität ausgewählt. In Deutschland wurden im Rahmen des Konjunkturpaketes II 2009 8 Modellregionen ausgeschrieben und vergeben.Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden die Modellregionen zur Elektromobilität in Österreich und Deutschland analysiert und verglichen. Neben einer Literaturrecherche wurde in Österreich mit 13 Experten aus den Modellregionen sowie involvierter Firmen und Organisationen ein persönliches Interview geführt. Für die Projekte in Deutschland wurden 7 der 8 Projektleiter der deutschen Modellregion telefonisch befragt. Basis für die Befragung war ein Fragebogen. Die Ergebnisse der Befragung wurden verdichtet und in 11 Themenschwerpunkten beschrieben. Die untersuchten Themen reichen von der Zielsetzung, den Förderbedingungen, den systemischen Ansatz, den Einsatz von erneuerbarer Energien, sowie der gesellschaftlichen und politischen Akzeptanz bis zu den eingesetzten Fahrzeugen, der Infrastruktur und potentiellen Geschäftsmodellen. Neben jeweils einer Tabelle, mit den in Stichworten festgehaltenen Schwerpunkten der jeweiligen Region, werden einzelne bemerkenswerte Projekte und Ansätze noch detaillierter dargestellt.Der aktuelle Entwicklungsstand der Projekte ist gekennzeichnet von derzeit nur eingeschränkt verfügbaren Fahrzeugen. Somit sind derzeit auch erst wenig technische Begleitstudien verfügbar. Die Modellregionen sind geographisch breit gestreut und überlappen sich vielfach in den Zielsetzungen und der Umsetzung.Während das Thema seitens der Bevölkerung sehr positiv angenommen wird, fehlen in beiden Ländern noch die fiskalischen bzw. rechtlichen Rahmenbedingungen um einen Durchbruch zu unterstützen.Vom systemischen Ansatz her, wird die Elektromobilität zumeist als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr gesehen. Erste Geschäftsmodelle sind bei Car Sharing sowie im Flottenbetrieb von Nahversorgern und Logistikunternehmen zu erwarten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.01.2020
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